Die Stadt Heidelberg würdigt ein Traditionsunternehmen: Zum 100-jährigen Bestehen erhält die Karl Oswald GmbH & Co. KG das Heidelberger Wirtschaftssiegel – als Anerkennung für Innovationskraft, Beständigkeit und regionale Verantwortung.
Eine besondere Auszeichnung für ein besonderes Jubiläum: Die Karl Oswald GmbH & Co. KG ist mit dem Wirtschaftssiegel der Stadt Heidelberg geehrt worden. Oberbürgermeister Eckart Würzner überreichte die höchste Auszeichnung für Heidelberger Unternehmen persönlich – im Rahmen eines Besuchs anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Firma.
Gegründet wurde das Unternehmen am 1. Januar 1925 von Karl Otto Oswald. Damals übernahm er die Engros-Abteilung für Parfümerie-, Seifen- und Toilettenartikel der Firma I. Völker & Co. in der Plöck 77 in der Heidelberger Altstadt. Aus diesen Anfängen entwickelte sich über ein Jahrhundert hinweg ein leistungsfähiger Mittelständler mit starker regionaler Verankerung.
Heute wird die Karl Oswald GmbH & Co. KG in vierter Generation von Peter und Thomas Oswald geführt. Das Unternehmen ist auf den Handel mit Friseur- und Kosmetikprodukten spezialisiert und beliefert vor allem gewerbliche Großkunden. Rund 100 Mitarbeitende sind an mehreren Standorten tätig – in Heidelberg, Mannheim, Heilbronn, Weinheim, Bruchsal sowie im Logistikzentrum in Epfenbach.
In seiner Laudatio hob Oberbürgermeister Würzner insbesondere die Balance aus Tradition und Innovation hervor. Die 100-jährige Unternehmensgeschichte zeige eindrucksvoll den Weg vom kleinen Betrieb in der Altstadt hin zu einem regional breit aufgestellten Mittelstandsunternehmen. Die Karl Oswald GmbH & Co. KG sei damit ein fester Bestandteil der Heidelberger Wirtschaft und ein wichtiger Motor für Arbeitsplätze, Wirtschaftskraft und Standortidentität.
„Die Kombination aus Qualität, Innovationskraft und Kundennähe macht das Unternehmen zu einem echten Gewinn für unseren Wirtschaftsstandort“, betonte Oberbürgermeister Eckart Würzner bei der Übergabe des Wirtschaftssiegels.
Besonders hervorgehoben wurde auch das unternehmerische Handeln während der Coronapandemie. In dieser Phase stieg Peter Oswald in die Produktion von FFP2-Masken ein und trug damit dazu bei, den Standort unabhängiger vom Weltmarkt zu machen. Die Stadt wertete dieses Engagement als Beispiel für Weitblick und verantwortungsbewusstes Unternehmertum.
Mit dem „Heidelberger Wirtschaftssiegel“ würdigt die Stadt Unternehmen, die einen besonderen Beitrag zur lokalen Wirtschaftskraft leisten, Arbeits- und Ausbildungsplätze sichern oder sich gesellschaftlich engagieren. Entwickelt wurde die Auszeichnung vom Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem die Heidelberger Volksbank, ABB Stotz-Kontakt, BorgWarner sowie mehrere regionale Hidden Champions.
Das Siegel wird an Unternehmen verliehen, die durch Mut, Beständigkeit und Innovationskraft überzeugen. Die Auszeichnung besteht aus einer gerahmten Urkunde mit individuellem Text und gilt als höchste Anerkennung der Stadt Heidelberg für unternehmerisches Engagement.

















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