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Ludwigshafen: Geldstrafe nach Widerstand und Beleidigung von Polizeikräften

Ludwigshafen: Geldstrafe nach Widerstand und Beleidigung von Polizeikräften

Ludwigshafen: Geldstrafe nach Widerstand und Beleidigung von Polizeikräften

Nach einem Vorfall bei einer Unfallaufnahme Ende 2024 hat das Amtsgericht Ludwigshafen nun ein Urteil gefällt – die Angeklagte muss eine empfindliche Geldstrafe zahlen.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen, kam es am 29. Dezember 2024 in der Saarlandstraße in Ludwigshafen zu einem Verkehrsunfall mit lediglich geringem Sachschaden. Während der polizeilichen Unfallaufnahme störte jedoch eine damals 43-jährige, unbeteiligte Frau den Einsatz erheblich.
Nach bisherigen Erkenntnissen verhielt sich die Frau aggressiv gegenüber den eingesetzten Polizeikräften und kam einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nach. In der Folge musste sie gefesselt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei beleidigte sie die Beamtinnen und Beamten und versuchte, eine Polizistin zu treten.
Auch in der Polizeidienststelle setzte die Frau ihr Verhalten fort: Sie leistete erneut Widerstand und bedrohte die Einsatzkräfte. Ermittlungen ergaben, dass sie zur Tatzeit unter dem Einfluss von Cannabis stand. Zudem wurde ein Blutalkoholwert von über zwei Promille festgestellt.
Das Amtsgericht Ludwigshafen verurteilte die Frau nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie versuchter Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 2.750 Euro.

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