SMS, Link, Anruf und mehrere freigegebene Transaktionen: Eine Frau aus dem Rhein-Neckar-Kreis wurde Opfer einer perfiden Betrugsmasche. Der Schaden liegt bei 17.000 Euro.
Wie das Polizeipräsidium Mannheim am 2. März 2026 um 13:22 Uhr mitteilte, wurde eine 62-jährige Frau aus Eberbach am Freitagabend (28. Februar 2026) Opfer eines Betrugs.
Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt die Frau eine SMS, die angeblich von ihrer Bank stammte. Darin wurde sie aufgefordert, über einen Link ihre Bankdaten online zu verifizieren. Etwa 20 Minuten nach der Eingabe ihrer Daten rief ein vermeintlicher Bankmitarbeiter an und gab weitere Anweisungen, um den angeblichen Verifizierungsprozess abzuschließen.
Der Anrufer forderte die 62-Jährige unter anderem auf, eine App herunterzuladen und fünf Transaktionen zu tätigen. Diese bestätigte sie per Fingerabdruck über ihr Smartphone. Erst am nächsten Morgen kamen der Frau Zweifel. Ihre Bankberaterin klärte sie darüber auf, dass sie Opfer eines Betrugs geworden war, und ließ umgehend sämtliche Konten sperren.
Der entstandene Vermögensschaden beläuft sich auf rund 17.000 Euro.

















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